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Wirtschaftsstandort Steiermark - Zwischen Handelskrieg, Geopolitik und KI-Revolution
Aufgrund begrenzter Teilnehmer:innenanzahl wird um Anmeldung unter sowi-av@uni-graz gebeten!
Der Wirtschaftsstandort Steiermark steht vor einer beispiellosen Häufung globaler Herausforderungen. US-Handelszölle treffen die exportorientierte steirische Industrie unmittelbar und gleichzeitig destabilisieren der Irankrieg und die damit verbundenen Sanktionen wichtige Absatzmärkte und Lieferketten, während der rasante Ressourcenhunger von KI-Unternehmen nach Spezialchips und Hardware den Wettbewerb für klassische Industriebetriebe weiter verschärft.
Diese Entwicklungen treffen einen Standort, der sich in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich von einer traditionellen Industrieregion zur technologieorientierten Exportwirtschaft gewandelt hat – und nun gleichzeitig auf mehreren Fronten unter Druck gerät. Protektionismus, geopolitische Instabilität und der Vormarsch neuer Technologiegiganten sind dabei keine isolierten Phänomene, sondern greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig in ihren Auswirkungen auf steirische Unternehmen.
Im gemeinsamen Austausch mit KNAPP AG CFO Dr. Christian Grabner wird beleuchtet, wie Industriebetriebe aus der Steiermark mit diesen Realitäten umgehen können, welche strategischen Antworten möglich sind und was Politik und Wirtschaft gemeinsam tun können, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region langfristig zu sichern. Dabei geht es nicht nur um Krisenmanagement, sondern auch um die Frage, welche Chancen sich in einem grundlegend veränderten Weltmarkt neu ergeben.